Die Regionalverwaltung warnt…

Die Nachrichten (zumindest in Israel) berichten schon über eine Woche von vermehrten Zusammenstößen von gewalttätigen arabischen Randalierern in Jerusalem mit Sicherheitskräften und ziviler Bevölkerung – auf den Verkehrsstraßen, in der Altstadt, auf dem Tempelberg. Der Tod von Alexander Levlowitz am 13.09.15 (Neujahrsabend) konnte der Bevölkerung nicht entgehen. Seit diesem sind in und um die Hauptstadt herum noch viele Steine und Brandbombencocktails durch die Luft gesaust. Sprich, dass die Lage in Jerusalem angespannter ist, als sie vor Kurzem noch gewesen ist, sollte eindeutig sein.

Ab und zu tauchen Meldungen oder zitierte Aussagen hochrangiger Sicherheitsvertreter auf, welche auf eine „Aufheizung der Stimmung“ auch in den Gebieten von Judäa und Samaria hinweisen. Zwar kann man dort keinen Tag lang von einer „Entspannung“ sprechen, dennoch scheint die Gewaltwelle auch um uns keinen Umweg zu machen. Selten tauchen in den traditionellen israelischen Medien Meldungen zu Unruhen und Attentatsversuchen  in Judäa und Samaria auf – seltener, als diese tatsächlich stattfinden. Nicht jeder Angriff auf einen Kontrollposten, auf einen Soldaten, nicht jeder Stein- oder Brandbombenwurf auf ein vorbeifahrendes Zivilauto werden dokumentliert. Internetplattformen und sog.“neue Medien“ wie 0404.co.il, Facebook, aber auch die lokal vertretenen Kanäle mit eher religiös oder konservativ gerichteten Zielgruppe, so die Seite INN.co.il, informieren mal mehr, mal weniger über die Vorkommnisse.

Aus meiner diesjährigen Arbeit beim Sicherheits- und Überwachungszentrum des Regionalbezirkes Efrat weiß ich um die Häufigkeit der „gewohnten“ Vorfälle  – Steinwürfe, Brandbomben, verdächtige Personen, und die dadurch verursachten Einsätze von Sicherheitskräften. Es ist für diese kaum möglich, zur Echtzeit die Täter, wenn über diese von einem Zivilisten berichtet wird, zu ergreifen und festzunehmen. Die Meldung, die am Meisten per Funk übermittelt wird nach einem erneuten Einsatz an Ort und Stelle eines Steinwurfes, eines gezündelten Brandes u.ä. – „keine Befunde“. Erst bei speziellen Nachtdurchsuchungen oder Recherche durch armeeinterne Nachrichtendienste können manche der Täter aufgefunden werden, aber auch da ist die Effizienz nicht immer hoch, da die Indizien fehlen, und die Familien bzw. die Bewohner der arabischen Siedlungen die Betreffenden nicht freiwillig herausgeben.  Zurück bleiben dann zerschmetterte Fensterscheiben, abgefackelte Wälder, angebrannte Autos und ein ständiges Gefühl, mit einer anderen Realität wäre so bald nicht zu rechnen.

Wie dem auch sei. Am Freitagmorgen schickte der Vorsitzende Davidi Perl im Namen der Regionalverwaltung an die Bewohner von Gush Etzion eine Mail mit dem folgenden Inhalt:

„In den letzten Wochen erleben wir einen fühlbaren Anstieg von Terrorakten in Gush Etzion. Steinwürfe, Brandbomben und Attentatsversuche ereignen sich tagtäglich. Viele Terrorhandlungen, die nur durch ein Wunder bisher keine Opfer brachten.

Die Vorkommnisse, die sich bei uns ereignen, sind Teil abgestimmter und geplanter Aktionen, welche dazu dienen, Schaden anzurichten und die Regionen von Judäa, Samaria und Jerusalem aufzuheizen. Das soll natürlich keinen Trost darstellen, und die Regionalverwaltung ist unermüdlich aktiv in ihrer Zusammenarbeit mit den Sicherheitsbeauftragten, um eine Truppenverstärkung und einen kompromisslosen Kampf gegen die Terroristen zu erwirken. Ein jeder von Ihnen ist in diesen Tagen gefordert, doppelte Vorsicht walten zu lassen und wachsam zu sein. Es ist sehr wichtig, dass diejenigen der Einwohner, die ihren Wagen noch nicht geschützt haben, dies umgehend tun. Es kostet kein Geld und rettet Leben!

Auf das wir mit Gottes Willen bald Frieden und Gutes erleben werden. „

Etwas von mir: In meinem Alltag, der sich momentan rund um Alon Shvut dreht, erlebe ich momentan keine Unruhen oder Gewalt. Mir geht es gut, und das oben Geschriebene sollte dennoch niemanden stören, hierher zu kommen, insbesondere, wenn jetzt die Sukkot-Feiertage anfangen und ganz Israel zum Wandern und Picknicken aufbricht. In allen Siedlungen hört man bis spät in die Nacht ein Hämmern und Herumwerkeln – die Männer und Jungen (zumeist) arbeiten an den „Laubhütten“ für das Laubhütten (Sukkot-)-Fest, welches am Sonntagabend beginnen wird. Die Bilder werde ich mit euch noch teilen.

Wünsche allen eine gute Zeit und viel Ruhe.

Chaya

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22 Kommentare zu „Die Regionalverwaltung warnt…“

  1. @Chaya
    Zitat
    „Ich bitte in Zukunft, von Atheistenmission abzusehen. Mein Blog ist nicht dazu da, um religiöse Fragen und Glaubensansichten zu klären, und schon gar nicht, um den Atheismus und seine Sichtweisen zu einem Diskussionsgegenstand zu machen. Dafür gibt es andere Foren. Mein Blog setzt sich nicht mit Theologie auseinander, sondern spiegelt die Wirklichkeit vor Ort wieder. Und bei uns besteht diese Wirklichkeit nunmal aus mehrheitlich gläubigen Juden und gläubigen Arabern, und sie brauchen allesamt keine Belehrungen, und auch die Bloggerin und die Kommentatoren nicht in ihren Sichtweisen.
    Danke!“

    1. Atheistenmission
    Ich bin kein Atheist (vielmehr ein Agnostiker), da ich an einen G“tt glaube. Oder anders ausgedrückt an etwas, was unser irdisches Dasein nicht erklären kann, nämlich die Tatsache was kommt danach, was ist danach, woher kommt alles, wohin fließt alles. Die Grenzen, die selbst der menschliche Verstand nicht erfassen kann, dazu gehört auch der Tod und was ist danach…. Das ist für mich G“tt

    2. Keine religiösen Fragen, keine Theologie…aber die Wirklichkeit gläubiger Juden und Araber…

    Das ist ein Widerspruch. Denn das Judentum, wie alle anderen monotheistischen Religionen sind ohne die jeweilige Theologie nicht zu denken. Es geht eben ganz im Gegenteil um Theologie und dies insbesondere in Israel, wo alles begann. Die jüngsten Auseinandersetzungen am Felsendom zwischen Muslimen und Juden sind doch hierfür das beste Beispiel. Du nennst es ja weiter oben sehr treffend „nationalreligiöse Bewegungen“.

    Hast du das Essay von John Hick gelesen:

    http://www.rpi-virtuell.net/workspace/24686AD5-936C-476D-9EA0-65E2968590C8/religionen%20im%20gespr%C3%A4ch%20-%20texte%20aus%20rig/rig4-hick-derselbe-gott.pdf

    Gruß

    S. B.-H.

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  2. Die Tatsache, dass wir heute weltweit vernetzt sind, dass wir eine hochtechnologisierte Welt haben, dass jeder jedem eine Nachricht übermitteln kann, basiert auf den Errungenschaften rational denkender Menschen. Menschen, die sich eben nicht der Religion oder sonst einem Hokuspokus widmen, sondern sich mit der Materie, der Realität auseinandersetzen, dem Irdischen… Es gibt da sicherlich eine Religion, die da noch Nachholbedarf hat… 😉 ich meine nicht das Judentum oder gar das Christentum

    VG

    S. B.-H.

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    1. @Stephan Bettmann-Happ
      26/09/2015 um 19:58

      Zumindest in Dingen Judentum darf ich Dir versichern, daß kaum etwas ebenso rational gestimmt ist wie Judentum. Nicht umsonst gibt es große „jüdische“ Erfolge in den Wissenschaften, zB.

      Was das Wort „Religion“ betrifft, Religionskritiker kämmen gerne alles über einen Kamm: Judentum, Christentum, Islam, sogar die „gottlosen Religionen“ (zB Buddhismus) obendrauf.
      (Als ob sie ohne -tum tun oder -ismen…)

      Dabei ist ihre Kritik allzuoft nur Projektion gebrochen in „atheistischer“ Brillensicht. Besonders auffällig auch dann, wenn es gegen Judentum geht. Es wird stets (oder allermeistens) an den Verhälnissen gemessen, die man meint von Christentum und Islam zu kennen.

      Die mit tatsächlichem Judentum kaum etwas gemein haben als das Verständnis von „dem Einen“, und die Anklage „im Namen“ des Abgewehrten, sozusagen.

      Oh, und daß wir (die Menschheit) heute „hochtechnologisiert“…, ja aber auch „aufgeklärt“ und bei Gericht „gerecht“ (wenn’s gut läuft, soll sayn!) usw sind, undenkbar ohne Judentum als spirituelle wie auch kulturelle Vorlage. Nicht mein Stolz, das haben schon die Vorväter hinbekommen.

      Gerade jetzt zu Yom Kipur war übrigens auch nochmal das Thema angesprochen, „das Verhältnis des Menschen zwischen Himmel und Erde“.
      (Ohne es hier weiter zu beschreiben.)
      Mit solchen Überlegungen kommt man der Realität dann recht nahe, zumal sie oft von Menschen stammen, die mit der Realität Tag für Tag zu tun haben. Und da entsteht dann auch ein Bedarf eben an solchen Überlegungen. Die nicht alleine nur für Innovation und Erfindungen taugen…
      – – –
      Und scusi Chaya, falls ich Dir in die Antwort fiel?
      Ist so wie so nur als Ergänzung gemeint. Gute Woch alle!

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  3. „Auf das wir mit Gottes Willen bald Frieden und Gutes erleben werden.“

    Hm, Chaya, Davidi Perl hofft auf den Willen Gottes bei diesem „gottgegebenen“ Konflikt. Ich befürchte nur, dass er da lange drauf warten kann. Ich halte es da mit John Lennon (Imagine):

    Imagine there’s no heaven
    It’s easy if you try
    No hell below us
    Above us only sky…

    Pass auf dich auf und ein Rosch ha-Schana, nachträglich….

    S. B.-H.

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    1. Ich kann nicht anders, aber dabei fallen mir immer wieder die Worte des großen Naturwissenschaftlers Albert Einstein aus dem Jahre 1954 ein:

      „Und das jüdische Volk, zu dem ich gern gehöre und mit dessen Mentalität ich tief verwachsen bin, hat für mich doch keine andersartige Dignität als alle anderen Völker. Soweit meine Erfahrung reicht, ist es auch um nichts besser als andere menschliche Gruppierungen, wenn es auch durch Mangel an Macht gegen die schlimmsten Auswüchse gesichert ist. Sonst kann ich nichts ‚Auserwähltes‘ an ihm wahrnehmen.“

      Im Jahre 1932 schrieb er an Edward Freed:

      „Ich bin für den Zionismus, weil dies die einzige Bestrebung ist, welche Juden auf der ganzen Welt zu vereinen vermag. Wie weit die Juden eine Rassengemeinschaft sind, ist ohne Interesse. Sicher ist, dass sie eine Schicksalsgemeinschaft sind und dass sie der gegenseitigen Hilfeleistung dringend bedürfen. Ich bin kein Nationalist und wünsche keine Benachteiligung der Araber in Palästina. Die jüdische Einwanderung in Palästina in den praktisch in Betracht kommenden Grenzen kann niemand zu Schaden gereichen. Sie braucht auf keine historischen Ansprüche gegründet zu werden.“

      Dem ist nichts hinzuzufügen.

      Shalom

      S. B.-H.

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      1. Albert Einstein, lieber Stefan, ist nur eine von vielen Meinungen, und keinesfalls eine, auf welche sich die fortlebende Geschichte des jüdischen Volkes, seine Traditionen, Überzeugungen oder richtungsweisende Entscheidungen stützen, Albert Einstein, bei all seiner Bedeutung für die Naturwissenschaft, hat keinerlei Bedeutung für die jüdische Geschichte und Theologie, und er hat sich auch nie angemaßt, eine solche sich beizumessen. Daher darf eine Aussage diesbezüglich nicht höher und nicht geringer bemessen werden als die eines ganz normalen anderen Sterblichen.
        Du tätest gut daran, ausnahmsweise Zitate zu finden, in welchen Albert Einstein sich für das jüdische Volk und den historischen Anspruch ausspricht. Es gibt sie. Wer suchet, der findet. Ich empfehle Tom Segevs „Es war einmal ein Palästina“.
        Gruß

        Gefällt 2 Personen

      2. Ich darf aber im Falle Einstein auch hinzufügen, dass Ben-Gurion ihn gerne im Amt des Staatspräsidenten als Nachfolger von Chaim Weizmann gesehen hätte. Einstein hat dankend abgelehnt, mit der Begründung, dieser Aufgabe nicht gewachsen zu sein. #

        Ich denke, Einstein war viel zu assimiliert…

        S. B.-H.

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      3. Er sagte noch etwas: “
        Gegenüber Margot Einstein, einer Tochter seiner zweiten Frau Elsa, hatte er seine Entscheidung weitgehender begründet: „Wenn ich Präsident wäre, würde ich dem israelischen Volk manchmal Dinge sagen müssen, die die Menschen nicht gerne hören würden.“ Einstein, dem die Verständigung Israels mit den arabischen Staaten besonders am Herzen lag, befürchtete offenbar nicht nur sein Alter, sondern auch, dass seine Haltung in Israel nicht auf Zustimmung stoßen würde.“

        Man kann sich nun fragen, was Einstein mit diesen Worten genau meinte.

        S. B.-H.

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      4. Eher ein kluger Mensch, dem seine Bescheidenheit geholfen hat, keinen grossen Fehler zu begehen, und von der Arroganz abgehalten hat, die leider andere spaeter nach ihm nicht eindaemmen konnten. Leute wie Albert Einstein waeren fehl am Platz im Staatsdienst. Fuer Staatsdienst muss man gewachsen sein.

        Gefällt 3 Personen

      5. Das ist richtig, Chaya, Einstein war ein Naturwissenschaftler und obendrein ein kluger Mann. Man wünscht sich gerne mehr seiner Sorte AUCH und gerade im Staatsdienst oder allgemein in der Politik.

        Einstein wusste schon, nicht nur wegen seines Alters, warum er sich darauf nicht einließ.
        Hier übrigens noch ein Hinweis bezüglich deiner Anmerkung („Du tätest gut daran, ausnahmsweise Zitate zu finden, in welchen Albert Einstein sich für das jüdische Volk und den historischen Anspruch ausspricht“):

        http://www.talmud.de/tlmd/einstein-und-sein-judentum/

        LG

        S. B.-H.

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    2. @Stephan Bettmann-Happ
      26/09/2015 um 19:48

      Und Einstein schreibt auch:

      “Das Wort Gott ist für mich nichts als Ausdruck und Produkt menschlicher Schwächen, (…)“

      Und wenn’s so ist, aber auch nicht so sein braucht, weil Menschen verschiedene Charaktere (stark, schwach, dazwischen…) haben: na und?

      Wie schwach ist der Mensch in Nichtanerkennung seiner Schwächen?

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    3. Hallo Stefan,
      in unserem Kulturkreis, namentlich, im jüdischen Teil des Nahen Ostens, und speziell innerhalb der nationalreligiösen Bewegung, schämt man sich nicht, Gottes Namen oder Existenz zu benennen, auch nicht in offiziellen Schreiben der Regionalverwaltung an die Bevölkerung. Es mag dir fremd oder befremdlich erscheinen, aber das ist eine der Besonderheiten unserer Gesellschaft. Anstatt darauf mit der Demonstration eigener Vorlieben oder Überzeugungen zu antworten, wäre es doch durchaus erfrischender und bereichernder, das Geschriebene als solches wahrzunehmen, zu akzeptieren und versuchen, zu verstehen. Denn genau diesem dient dieser Blog – die Möglichkeit, eine fremde und entfernte Kultur aus nächster Nähe kennenzulernen. John Lennon dürften die meisten kennen. Die Juden und die jüdischen „Siedler“ wohl weniger….
      Gruß
      Chaya

      Gefällt 4 Personen

    1. Nicht Gott schützt einen, jeder Mensch kann sich nur selbst schützen. Auch du Paul unterliegst dem Irrglauben einer übergeordneten Macht, denen sich der Mensch in seiner Verblendung bedient, um von seiner eigenen Unfähigkeit miteinander klar zu kommen abschweift. Gott hat mir der irdischen Welt überhaupt nichts zu schaffen. Der kommt erst nach dem Tod ins Spiel… Wer sich davor auf ihn beruft… Sie wissen schon….

      S. B.-H.

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      1. Ich bitte in Zukunft, von Atheistenmission abzusehen. Mein Blog ist nicht dazu da, um religiöse Fragen und Glaubensansichten zu klären, und schon gar nicht, um den Atheismus und seine Sichtweisen zu einem Diskussionsgegenstand zu machen. Dafür gibt es andere Foren. Mein Blog setzt sich nicht mit Theologie auseinander, sondern spiegelt die Wirklichkeit vor Ort wieder. Und bei uns besteht diese Wirklichkeit nunmal aus mehrheitlich gläubigen Juden und gläubigen Arabern, und sie brauchen allesamt keine Belehrungen, und auch die Bloggerin und die Kommentatoren nicht in ihren Sichtweisen.
        Danke!

        Gefällt 4 Personen

      2. Darauf muss ich jetzt nicht antworten, weil es auch nicht direkt das Thema ist.
        Lies was Chaya dazu geschrieben hat.

        Gott möge auch Dich behüten,
        herzlich, Paul

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      3. @Chaya
        26/09/2015 um 23:22

        Hoff, daß meine Erläuterungen (zugegeben, auf den Artikel bezogen beinahe OT) trotzdem niemand stören. Ansonsten Zustimmung.

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  4. Aus der email der Regionalverwaltung:
    Auf das wir mit Gottes Willen bald Frieden und Gutes erleben werden. Und Chaya: …eine gute Zeit…

    Schöner Wunsch. zurück, Schabat Schalom,
    und weiter erfolgreiche Vorbereitung auf Ssukess.

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