Presseberichte

 

weltamsonntag2020-3
Welt am Sonntag, 28.06.2020

Du kannst dieses Land nicht trennen: Bericht von Nahost-Korrespondentin der WELT Christine Kensche in der Welt am Sonntag am 28.06.2020 über mich und meinen guten Freund Mu’ataz Hamamreh, einem Palästinenser aus dem Dorf Hussan in Gush Etzion, unseren Alltag und die Freundschaft, die uns über den Konflikt hinweg verbindet.

Hier zur PDF-Datei des Berichts im Google Drive

 

 

Aachener Nachrichten, 29.11.2018

Wie eine jüdische Siedlerin lebt: Nach einem Besuch bei mir daheim veröffentlichte Annika Thee in den Aachener Nachrichten am 29.11.2018 einen Bericht über meinen Aktivismus und mein Leben in Gush Etzion.

→ Hier zum Link 

 

 

Bürgerportal Bergisch Gladbach, 03.09.2018

Zu Besuch in Bergisch Gladbach: Während meiner Vortragsreise im August-September 2018 wurde ich vom Ganey Tikva-Städtepartnerschaftsverein für einen Vortrag eingeladen. Darüber erschien dieser Bericht am 03.09.2018.

→ Hier zum Link 

 

12.10.16 westfalenblatt DS (1)
Westfalen-Blatt, 12.10.2016

Die deutsche Siedlerin: Das Westfalen-Blatt veröffentlichte einen Artikel über mich am 12.10.2018 (Andreas Schnadwinkel), die Auswanderung nach Israel und das Leben in Gush Etzion. Ebenso wurde über die neu gegründete Stadt Rawabi in den palästinensischen Autonomiegebieten geschrieben.

Leider ist der Artikel online nicht mehr verfügbar. 

Im JPG-Format (leicht undeutlich):

12.10.16 westfalenblatt DS (2)

 

12.10.16 westfalenblatt DS (3)

 

 

 

logocicero
„Es gibt genügend Platz für alle“: Cicero, 20.05.16

Es gibt genügend Platz für alle: Im politischen Magazin CICERO erschien am 20.05.16 ein Artikel über verschiedene Ansichten zur Zweistaatenlösung, darunter auch ein Bericht des Autors Oliver Vrankovic ueber mein Projekt und das Leben in Gush Etzion.  → Hier zum Link

→ Hier zu meiner Erwähnung des Artikels: Zweistaatenlösung und Die Siedlerin 16.05.16

 

 

"Warum eine deutsche Jüdin im Westjordanland lebt", bento, 25.02.16
„Warum eine deutsche Jüdin im Westjordanland lebt“, bento, 25.02.16

Die Siedlerin: Warum eine deutsche Jüdin im Westjordanland lebt: Das SPIEGEL-Jugendmagazin bento hat eine mehr als kritische Kurzreportage über mein Leben in Gush Etzion von Jennifer Bligh veröffentlicht (25.02.16) Die äußerst subjektive Darstellung, vermischt mit offensichtlich „von oben“ verordneten Kritik, führte im Netz, bei bento und auf Facebook zu Protesten gegen den Artikel und brachte dem Blog mehrere tausende zusätzliche Besucher ein.  → Hier zum Link

→ Mein Feedback darauf kann man hier lesen:  Chaya ist das Problem, 27.02.16

 

Chaya Tal, Juedin und Friedenshindernis, 04.03..2016
Chaya Tal, Juedin und Friedenshindernis, 04.03..2016

Chaya Tal, Jüdin und Friedenshindernis: Der Blogger, Aktivist und Schauspieler Gerd Buurmann schrieb in der Jüdischen Rundschau einen Antwort-Beitrag an bento zum Artikel „Warum eine deutsche Jüdin im Westjordanland lebt“  – und liess kein gutes Haar an bento (04.03.16).

Hier zum Link

 

 

 

 

Interview auf deine-korrespondentin.de, 27.01.16
Interview auf deine-korrespondentin.de, 27.01.16

Ich bin überzeugt, dass wir zu diesem Land gehören: Mareike Enghusen von der Internetberichtplattform deine-korrespondentin.de , welche über Frauen aus der ganzen Welt berichtet, interviewte mich zu meinem Werdegang und der Idee hinter dem Blogprojekt „Ich, die Siedlerin“ (27.01.16). Heraus kam ein politisch-gesellschaftliches Interview, das vielen, die meine Ansichtsweise auf die Frage der besetzten Gebiete interessiert, Antworten bereitstellen wird.

Hier zum Link

 

 

jr-ayman
Jüdische Rundschau, 05.10.15

Daumen hoch für Antisemitismus: Bericht von Alex Feuerherdt  in der Jüdischen Rundschau (05.10.15) über die judenhassende Tätigkeit von Ayman Qasarwa, dem Vorsitzenden des Ausländerbeirates von Weimar. Qasarwa hatte mit Journalist Ulrich Sahm und mir an den ACHAVA-Festspielen teilgenommen.

Hier zum Link

 

 

Mitteldeutsche Kirchenzeitung. 15.09.15
Mitteldeutsche Kirchenzeitung Glaube&Heimat. 15.09.15

Am Ende ratlos: So betitelte die Mitteldeutsche Kirchenzeitung „Glaube und Heimat“ ihren Bericht (15.09.15)  zur Podiumsdiskussion über Israel beim ACHAVA-Festival, setzte mich und Ayman Qasarwa ins Zentrum der Berichterstattung und machte darauf aufmerksam, dass ein fehlender Lösungsvorschlag bei aller Enttäuschung vielleicht gar nicht das Schlimmste wäre.

Leider ist der Artikel nicht mehr verfügbar.

 

 

Junge Deutsche und Israelis reden Klartext, BR 11.05.15
Junge Deutsche und Israelis reden Klartext, BR 11.05.15

Junge Deutsche und Israelis reden Klartext: Der Bayerische Rundfunk berichtete über das Projekt der ARD zum 50.Jahrestag der Deutsch-Israelischen Beziehungen, TACHELES. Auch ich war beim Projekt mit dabei, habe dem Filmteam der ARD meinen Karavan geöffnet, an Diskussionen teilgenommen usw. Mein Feedback zum Projekt kann man sich hier anschauen:  Chaya, das Friedenshindernis, 18.05.2015

Leider ist der Link zu dem Bericht nicht mehr verfügbar.

Hier geht es zur ARD-Playlist der Videobeiträge

 

 

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Bayerischer Rundfunk/Puls TV. 09.05.15

Zwei Juden, zwei Welten : Ein Film der Puls TV-Produktion des Bayerischen Rundfunks, produziert zum 50,Jahr der deutsch-israelischen Beziehungen. Im Fernsehen gesendet und seit 09.05.15 online in der ARD-Mediathek verfügbar. Einblick in die Lebenswelten des Israelis Gad in Berlin und einer deutschen Jüdin in den „besetzten Gebieten“ des Westjordanlandes. Gespräche mit beiden Protagonisten, Blog-Thematik von „Ich, die Siedlerin“ und Filmausschnitte aus den jeweiligen Wohnorten.

Leider ist der Film nicht mehr verfügbar.

 

 

08.03.15 Kurier.at
08.03.15 Kurier.at

Neue Heimat Israel: Artikel im österreichischen Kurier von Korrespondent Norbert Jessen über meine Auswanderung, den Werdegang in Israel und den Umzug in die Welt der Siedlungen, nach Judäa.

Erschienen online am 08.03.15. → Hier zum Link

 

 

Jüdische Rundschau, 05.03.2015

Chaya, die (Wiederbe-)Siedlerin: Ein Porträt in der Jüdischen Rundschau. Erschienen am 05.03.15 in der Printausgabe der Jüdischen Rundschau. Auswanderung aus Deutschland, Neufindung in Israel und das Mitwirken bei der Siedlerbewegung in Judäa – Entführung der 3 Teenager in Gush Etzion, Aufbau des Naturreservats Oz veGaon, der neue Blog „Ich, die Siedlerin“. Ausschnitte aus dem Artikel findet man hier:

Hier zum Link

 

 

Radie Köln, Dezember 2014

Deutsch-Kölsch-Israelin im Gespräch: Programm von Radio Köln Anfang Dezember 2014, in welchem ich über ca. 2 Stunden lang über meine Kindheit und Jugend als Kontingentflüchtling und Jüdin in Köln, die Entscheidung zur Auswanderung nach Israel und mein weiteres Leben interviewt worden bin. Einen großen Teil nimmt auch der Armeedienst bei der Pressestelle der isr.Streitkräfte im Interview ein. Auch zum Nahostkonflikt gibt es einen Beitrag. Die Audioaufnahmen des Interviews, Text und Bildergalerie können auf der Homepage gefunden werden.

Leider ist das Interview nicht mehr verfügbar.

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Eine jüdische Stimme aus Judäa

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