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Chaya Tal

Freelance journalist | Lector | Youth counsellor | Media analyst

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7 Kommentare zu “Impressum”

  1. Hallo Chaya,

    gerade lese ich Deinen Pro-Netanjahu-Bericht in der JÜDISCHEN RUNDSCHAU. Da könnte es sein, dass Du mein Echo zur Netanjahu-Rede gut gebrauchen kannst.

    Herzliche Grüße
    Jürgen Frtiedrich

    ​(…)

    vielen Dank für den Wortlaut auf Deutsch auf den Seiten 20 und 21 in der JÜDISCHEN  RUNDSCHAU  ​Nr. 4.  Die Rede ist nach meinem Gefühl durch und durch „gute Information“ über die desolate Situation im Nahen Osten. Sie erschließt darüber hinaus auch die „besondere Beziehung“ der USA zu Israel.

    Andererseits lässt das Schlusswort  —  ich zitiere:  „Gott segne den Staat Israel und Gott segne die Vereinigten Staaten von Amerka“  (Zitat Ende) Raum für die Erweiterung dieser „besonderen Beziehung“.

    Ich und viele andere sympathisierenden Nicht-Amerikaner und Nicht-Israeliten gehören dazu. Darum lasse ich Sie nachfolgend teilhaben an einer Idee, die mehr hergibt als die durchaus berechtigte Fucht vor Atombomben


    Herzliche Grüße
    von
    Jürgen Friedrich

    Tobias Clausnitzer reimte 1663 im  Vers 2 vom Kirchenlied Nr. 161,  Evangelisches Gesangbuch

    Unser Wissen und Verstand /  ist mit Finsternis verhüllet, / wo nicht deines Geistes Hand /  uns mit hellem Licht erfüllet; / Gutes denken, Tun und dichten /  musst du selbst in uns verrichten.

    Jetzt ein paar​ ​brandneue Reime​ ​und erläuternde Prosa ​(​von mir​)​ :

    Gott schuf Menschen sich als Noten
    für seine Meister-Partitur       
    und lässt sie sein die Götterboten,
    mal in MOLL und mal in DUR.

    Gestiftet wird Identität.
    Wenn einvernehmlich, ganz-heitlich.
    So wird am Ende  TETRATÄT
    lebens-sinnig ganz-zeitlich. 

    Dann erklingt die Partitur
    mit und ohne kling-klong-klang,
    alle Wesen der Natur
    stimmen ein in GOTT_SEI_DANK.
     

    Tetratät ist gut-rechnerisch die Fortrechnung von Trinität.
    Der ​vormals allein-jüdische ​drei-einige Gott der Christen wird vier-einig  —  unter Einrechnung / Einverleibung der Menschheit​.

    ​Eine solche Weiter-Entwicklung entspricht dem Prozess, welcher aus Reptilien ​Vögel werden ließ. Die Uralt-Frage „Was war eher: EI oder Henne ?“  wird beantwortet eindeutig mit „Ei“.

    Die Saurier starben aus. Die Vögel überlebten….und legen weiter ihre Eier.

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    1. Lieber Jürgen,
      danke für deinen Kommentar und deine Gedanken.
      Was ich noch sagen wollte – im Judentum sehen wir keine Mehrteiligkeit Gottes, weder in 2,3,4 oder X Teile. Da das Einzige, was alles beinhaltet und ausmacht, im Prinzip Gott ist, braucht man nichts einzuverleiben, denn der Ursprung und die lebenserhaltende Kraft von allem so oder so Gott ist. Gott ist ewig, unveränderlich, und kann sich nicht „weiterentwickeln“, weil man diesen Begriff nicht auf das Gottesverständnis im Judentum anwenden kann. Andere Optionen gibt es da nicht, insofern unterscheidet sich das jüdische und originale Verständnis des Weltschöpfers sehr stark vom Verständnis des Christentums heute und anderer Lebensweisen/Gedankenschöpfungen/Religionen, und ist insofern nicht mit den anderen vereinbar. Das Judentum ist eine streng monotheistische Religion ohne jegliche Kompromisse in Sachen „Vielteilung Gottes“.

      Liebe Grüße
      Chaya

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      1. Liebe Chaya,
        nach meinem in zwei Teile geplatztem Echo (zum Hebron-Beitrag in der JÜDISCHEN RUNDSCHAU) erst checkte ich , dass wir ja schon früher Gedanken austauschten. Sehr schön.

        Nun reagiere ich auf deinen Anspruch “streng monotheistische Religion ohne Kompromisse“. Das deckt sich in etwa mit der Ansage eines jüdischen Gemeindeleiters in seinem Referat “Heilige Schriften der Juden“, obwohl er (sehr liberal eingestellt!) auch erwähnte, dass etwa die Hälfte der berühmten 613 “alten Gebote“ heute nicht mehr praktiziert werden könnten. Zum Teil handelt es sich um Anweisungen für Priesterkleidung (aber es gibt keine Tempelpriester mehr) oder um gewisse Ordnungen in der Landwirtschaft usw.

        Aber auch Dogmen gäbe es nicht – nur eins. Nämlich den monotheistischen Alleingott.

        So weit, so gut….und nun komme ich mit meinem “Ja, aber alles ist und bleibt Glaubenssache!“ Meine Kenntnisse über die historischen Entwicklungen innerhalb des ‚jüdischen Lehrgebäudes‘ werden ergänzt durch Ansichten von außerhalb, und ich muss für mich entscheiden, was ich jeweils für mich als wahr fühle. Dabei lasse ich mich auch leiten durch solch plakative Sätze aus dem Alten Testament wie Jesaja 29,13+14, wonach “der Verstand der Verständigen sich verbergen muss“.

        Und so, wie es innerhalb des offiziellen Judentum sehr viele unterschiedliche ‚Strömungen‘ gibt, halte ich es für vernünftig, die einzelnen Sparten als auseinander hervorgegangen zu glauben. Das ist dann auch in Ordnung für jene, die ihre Weisheit ebenfalls aus dem originalen Judentum empfingen. Christen — in ihrer schillernden Vielfalt ebenso wie die Muslime — sind “so“ nichts weiter wie ‚reformierte Juden‘.

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  2. Hi Chaya, ich habe gerade erst durch einen Tipp von dem Grenzgaenger auf FB, deinen Blog entdeckt. Super!!! Ich liebe Alon Shwut und wahrscheinlich kennst du auch einen befreundeten Rabbiner von mir Rabbi Israel Rozen?
    Ich habe in meinem Blog auf deinen Blog aufmerksam gemacht und einen teil deiner ERklaerung zum Blog kopiert. ICh hoffe, das war o.k.
    Habe entdeckt, dass du mich sogar in deiner Bloglist hast. Danke.
    Toll, dass du schreibst aus Judaea. !!!
    Noa aus Jerusalem

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