Projekte & Events

Im Rahmen meiner Blogtätigkeit wurde ich zur Teilnahme an verschiedenen Projekten und Events in Deutschland, Israel und online eingeladen und hatte so die Möglichkeit, mit meinem Blog mehr an die Öffentlichkeit zu gehen. Im Folgenden eine Auflistung der Events und Projekte, an denen ich mitgewirkt habe.


 

20.Sächsische Israelkonferenz: Eine Konferenz proisraelischer, projüdischer deutsch-christlicher Organisationen, angeführt vom gemeinnützigen Verein der Sächsischen Israelfreunde, welche am 20-22.Mai 2016 in Glauchau stattgefunden hat. Seit 20 Jahren in jeweils einem anderen Ort in Sachsen durchgeführt, werden auf der Konferenz durch verschiedene, israelische und deutsche, jüdische und christliche Redner/-innen, aktuelle Themen aus Israel aufgegriffen und vorgestellt, ebenso wie christliche Aktivitäten (Gebete, Gesang). Pro-israelisch orientierte Organisationen und Einzelhandelsläden präsentieren sich mit Ständen.

Auf der Konferenz selbst habe ich einen Vortrag über meine Tätigkeit als Bloggerin und das Leben für Juden in Judäa und Samaria inklusive der politischen Lage gehalten.

Hier mein Rückblick auf die Konferenz 

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achava

ACHAVA-Festspiele Thüringen: Eine Analogie der ehem.’Jüdischen Kulturtage‘ Berlins in Thüringens Hauptstadt Erfurt. Vom 27.08.-06.09.15 fanden in Erfurt zahlreiche Geschichts-, Politik- und Musikevents rund um jüdische und israelische Thematik statt. Teil des Programms waren ebenso Podiumsdiskussionen zu aktuellen Weltgeschehen, so zu den Themen Iran, Ukraine, Afrika, Syrien und Israel. → Hier geht’s zur Seite

Im Rahmen der Podiumsdiskussion „Israel“ waren Nahostkorrespondent Ulrich W.Sahm, Vorsitzender des Ausländerbeirates Ayman Qasarwa und ich eingeladen, über unsere Sichtweisen auf Israel zu sprechen. Im Mittelpunkt standen eine Gegenüberstellung von mir als „Siedlerin“ und dem aus Jenin stammenden Ayman Qasarwa, und eine Erklärung unserer Lebenswelten und Ansichten. Ulrich W.Sahm stellte sich bereit, den Gesamtkontext in Hinblick auf Geschichte und Politik im Nahen Osten un Israel darzulegen.

Hier geht es zur kompletten Aufzeichnung der Podiumsdiskussion!

Hier zum Bericht der Kirchenzeitung „Glaube und Heimat“.

Hier zum Bericht der Jüdischen Rundschau zur Diskussion – mit besonderem Augenmerk auf dem palästinensischen Teilnehmer.

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tacheles1
Tacheles-Projekt der ARD

TACHELES: Ein Projekt der ARD zum 50.Jubiläum der deutsch-israelischen Beziehungen.

Das Tacheles-Projekt wurde vom Bayerischen Rundfunk in Zusammenarbeit mit dem Hörfunkstudio der ARD in Tel Aviv ins Leben gerufen. Teilgenommen am Projekt

Das Kamerateam des Tacheles-Projekts bei mir zu Hause
Das Kamerateam des Tacheles-Projekts bei mir zu Hause

haben 8 junge Leute, Juden und Nichtjuden, Deutsche, Israelis, Palästinenser aus Israel oder Deutschland. In einem Zeitraum von 8 Wochen wurden von jedem der Protagonisten zuvor gefilmte Clips zu einem individuell ausgesuchten Thema auf der Webseite talking-tacheles.de veröffentlicht. Eine Woche zuvor bekam jeder das Video des jeweils an der Reihe stehenden zugeschickt und musste darauf eine eigene Videoantwort aufnehmen. Die Themen reichten von Zuhause über Grenzen bis Familie. Alle Videoantworten wurden auf der Webseite zum Hauptvideo geteilt. Auf der Facebook-Seite des Projekts konnten auch Nichtteilnehmer kommentieren und diskutieren.

Mein Beitrag hatte die Auswanderung aus Deutschland in eine Siedlung und den jüdischen Anspruch auf das Land Israel inkl.Westjordanland, welchen ich repräsentierte, zum zentralen Thema, und löste viele kritische, aber auch unerwartete Reaktionen hervor.

 

Hier geht’s zum Projekt

Hier geht’s zum Bericht des BR

Hier zu meinem Feedback

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bpblogoZusammenarbeit mit der Bundeszentrale für politische Bildung

 

0411bpb5Die Bundeszentrale für politische Bildung, beschäftigt sich ausführlich mit dem Thema Israel und besitzt hierzulande eine Zentrale. Sie bietet organisierten deutschsprachigen Gruppen und Gesandtschaften aus den Bereichen Presse und Medien, Pädagogik, öffentlicher Dienst, Politik u.a. die Möglichkeit, über Gespräche, Führungen und Treffen einen vielseitigen Einblick in israelische Geschichte, Politik und Gesellschaft zu bekommen. Die 0411bpb6Bundeszentrale  wurde im Frühjahr des Jahres 2015 durch den Blog „Ich, die Siedlerin“ auf mich aufmerksam und wir begannen unsere Zusammenarbeit. Bisher traf ich mich mit unterschiedlichen deutschsprachigen Gruppen im Rahmen ihrer Rundreise in Israel, mit verschiedenen Themenschwerpunkten von Journalismus bis Pädagogik und führte mit diesen Gespräche über das Leben der jüdischen Einwohner von Judäa und Samaria.

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Reisebüro "IsraelReise"
Reisebüro „IsraelReise“

Begegnungen mit deutschsprachigen Reisegruppen

Einige deutsche Reiseveranstalter wurden auf das Blogprojekt „Ich, die Siedlerin“ aufmerksam und nahmen den Kontakt zu mir auf. Daraus entstanden erste erfolgreiche Begegnungen mit Reisegruppen,

Reisebüro "Tour mit Schanz"
Reisebüro „Tour mit Schanz“

deren Teilnehmer – israelinteressierte Touristen und Multiplikatoren aus verschiedenen deutschen Gemeinden, Reiseunternehmen und anderen

Reiseveranstalter "Amiel" in Israel
Reiseveranstalter „Amiel“ in Israel

Organisationen  – nach Israel gekommen waren, um Gespräche mit lokalen Einwohnern zu führen, das Leben

Reiseveranstalter "Keshet Educational Tours" in Israel
Reiseveranstalter „Keshet Educational Tours“ in Israel

der Juden in Judäa und Samaria kennenzulernen und eine Möglichkeit zum offenen Dialog mit diesen zu finden, abseits politischer Klischees und medialer Berichterstattung.

Zu Beginn der neuen Reisesaison im Frühjahr 2016 werden weitere Besucher und Reisegruppen erwartet.

Einige Bilder :

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Eine jüdische Stimme aus Judäa

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