Ruf zur Selbstverantwortung

Ich habe den Eintrag zum Mord an Na’ama und Eytam Henkin unter dem Stichwort „Siedleralltag“ hochgeladen, und nicht etwa aus Zynik. Das Geschehene ist der Alltag unserer Bevölkerung hier. Ein täglicher Anteil an unserem Bewusstsein, an unseren Gefühlen, Träumen, Zukunftsvorstellungen.

Vor Kurzem hat die Tagesschau unter Beiwirkung von Journalist Markus Rosch einen Beitrag zum „traurigen Alltag in den Palästinensergebieten“ gegeben. Unser jüdischer Alltag  in denselben „Palästinensergebieten“ – und das noch lange vor der Ermordung von Na’ama und Eytam! –  hat dort keinen Platz gefunden, wieder einmal – wie schon immer. Eine Realität, in welcher normative

Mein Beitrag an Markus Rosch auf Facebook. 02.10.15
Mein Beitrag an Markus Rosch auf Facebook. 02.10.15

Bürger, wertvolle Träger der Gesellschaft – ach was, zum Kuckuck! Unschuldige Frauen, Männer und Kinder neben Menschen und Gruppierungen leben, deren moralische Werte ihnen vorgeben, tagtäglich nach deren Tod zu trachten!  Welche sie mit Lebensgefahr fast in jedem Aspekt ihres Lebens konfrontieren und dies mit Unterstützung der Weltgemeinschaft tun –  wie das Geld, das in die Hände arabischer Vereinigungen, Terrorgruppen und Verwaltungen fließt, und die Flagge dieser Menschen am UN-Hauptquartier beweisen – diese Realität ist nicht von Wert und nicht von Interesse für diejenigen, die sich für „Berichterstattung im Nahen Osten“ aussprechen. Der widerliche doppelte Standart, den deutsche Medien an den Tag legen, wenn es heißt, Lebensrecht der Einen gegen das Lebensrecht der Anderen zwischen Juden und Arabern in unserem Gebiet aufzuwiegen, wird nicht nur nicht mehr verschleiert – er wird offen und gültig an den Tag gelegt. Denn das ist die Leitlinie, welche in der westlichen Öffentlichkeit gegenüber uns gilt: Juden haben keinen Anspruch auf ein gleichwertiges Lebensrecht in ihrem historischen Heimatland. Juden haben keinen Anspruch auf Mitspracherecht im Diskurs um ihr eigenes Heimatland, und im Diskurs über Standarts von Moral und Menschlichkeit. Juden haben keinen journalistischen Wert in der Berichterstattung.

Und genau deshalb sollten Juden sich das nicht gefallen lassen. Die Zeiten sollten vorbei sein, in welchen wir auf das Gewissen der Weltöffentlichkeit gewartet haben, dass wir auf die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit gewartet haben, dass wir auf die Legitimation durch die Weltöffentlichkeit gewartet haben. Nicht zuletzt haben wir dies bei der Gründung des Staates Israel selbst bewiesen –  das Warten kostete uns 6 Millionen. Das Handeln brachte uns unser Land zurück, und der Weg zur kompletten Rückkehr ist noch nicht bis zum Ende gegangen. Immer mehr Menschen in Israel verstehen, „dank“ der oben angeführten Dinge und des Bewusstseins dafür, dass sich die Aufmerksamkeit und die Handlungsweise der die Weltöffentlichkeit repräsentierenden Handlungsträger sich nicht nach ethischen Werten richtet und sich niemals danach richten wird. Der Traum von Brüderlichkeit und globaler Solidarität ist kein Vertrag und keine Zielabsicht, sondern eine Gemütslaune und ein philosophisches Konstrukt, und wie ein jedes solches suggeriert es etwas, wofür es nicht verbindlich einstehen kann.

Jeder Mensch und jede Gemeinschaft ist für ihr eigenes Überleben selbst verantwortlich.

Nicht, dass wir Juden, wir Israelis und wir „Siedler“ es nicht schon aus den Jahrhunderten zuvor gewusst haben. Aber entgegen dem allseits umspannenden Drang zur Selbstauflösung im scheinbaren universalen Humanismus ist jede Entlarvung diesen als Lüge ein Weckruf, der den süßen Nebel der Verliebtheit in diese erfundenen Ideale mit einer Dreistheit vertreibt, und uns zuruft – öffnet die Augen, werdet nüchtern, nimmt euer Gesetz und euren Gott und geht voran, verjagt den giftigen Nebel aus euren Augen und Gemütern. Nur so garantiert ihr, dass das Chaos, das hinter euch ausbricht, euch nicht in seinen Abgrund ziehen wird.

 

 

Advertisements

15 Kommentare zu “Ruf zur Selbstverantwortung”

  1. Ludwig

    Niemand hat hier „die“ Palästinenser als Nazis bezeichnet.
    Sagen Sie uns, mit wem die Israelis verhandeln sollen, um einen dauerhaften Frieden bzw. eine dauerhafte Lösung des Konflikts
    zu erreichen. Sollen sie kampflos ihr Land verlassen und sich eine neue Bleibe suchen ? Und wenn ja, wo soll diese sein ? Sollen sie mit Terroristen verhandeln , deren erklärtes Ziel die Auslöschung der Juden ist ? Sollen sie mal wieder, wie 2005, einen einseitigen Rückzug antreten, in der vagen Hoffnung, irgendetwas würde sich zum Guten ändern ?
    Wissen Sie, dass es gerade mal ca. 15 Millionen Juden weltweit gibt, denen 1,6 Milliarden Muslime gegenüberstehen ? Wissen Sie, dass der IS immer mehr an Einfluss im Gazastreifen gewinnt und die tatsächlichen oder sogenannten moderaten Kräfte immer mehr an Bedeutung verlieren ? Auch ich habe keine Lösung parat.
    Aber das soll mich nicht daran hindern, auch unbequeme Wahrheiten auszusprechen. Es gibt kaum eine Region in der Welt, die höher alimentiert wird als Gaza. Was geschieht mit den Geldern ? Wird Infrastruktur aufgebaut ? Oder werden Waffen angeschafft und militärische Strukturen finanziert ?! Glauben Sie, ohne den Schutzschirm „Iron Dome“ hätte es nicht noch weit mehr unschuldige Israelis getroffen ?! ….ohne die perfide Hamasstrategie, Abschussrampen in Wohngebieten zu installieren, wären so viele palästinensische Kinder gestorben ?!

    Es ist leicht, mit dem moralischen Zeigefinger auf die Israelis zu zeigen.
    Dass es in Israel selbst die schärfsten Kritiker einer Siedlungspolitik gibt, wird von den Verurteilern Israels übrigens selten.
    Ach, gäbe es für diesen Konflikt doch einfache Lösungen.
    Wisse Sie eine ? Ich jedenfalls nicht.

    Aber dass die Juden wieder mal die Opfer sein sollen, dass könnte ich nicht akzeptieren. Sie vielleicht ?
    Diese Frage müssen Sie mit Ihrem Gewissen ausmachen.

    Gefällt mir

    1. Ben,

      Israel bzw. die israelischen Juden sollten anfangen, sich wie die Staatsnation einer Mittelmacht in einer schwierigen geopolitischen Lage zu verhalten.

      In den letzten Jahren hat Israel stattdessen immer neue Begründungen dafür gefunden, warum es besser ist, keine Gelegenheit zu verpassen, Gelegenheiten für politische Lösungen zu verpassen. Das Ergebnis ist nach meinem Eindruck ein Kriegsprozess durch den Israel viel stärker gemanagt wird, als dass die israelische Regierung den Konflikt managen würde.

      Ich kenne kein vergleichbares Beispiel, wo es eine Nation auf Dauer geschafft hätte, mit Gewalt über eine andere Nation zu herrschen ohne dafür einen hohen Preis zu zahlen. Nach allem was ich von Israel und den Palästinensern weiß, sehe ich keinen Grund, warum das Land zwischen dem Jordan und dem Meer ein Ausnahmefall wäre.

      Konkret zu Deiner Frage: Ich glaube es wäre für Israel am besten das Siedlungsprojekt jenseits des Sicherheitszaunes schrittweise abzuwickeln, entsprechend die Gebiete auszuweiten, in denen die PA die zivile Verantwortung trägt und die IDF für die Sicherheit sorgt, und dann zu sehen, wie sich die Dinge weiter entwickeln.

      Alternativ kann sich Israel auch dafür entscheiden, sich selbst langsam als zionistischen, jüdischen Staat abzuwickeln und zu einem Staat aller seiner Bürger umzugestalten. Das wird vielleicht besser funktionieren als im Libanon, vielleicht auch nicht.

      Ich finde, es sollte weiter einen jüdischen und demokratischen Staat Israel geben. Aber letztlich müssen die Israelis selbst mit den Konsequenzen ihrer Entscheidungen und Nicht-Entscheidungen leben.

      Gefällt 1 Person

      1. Obwohl ich nicht mit deinen Lösungsvorschlägen einverstanden bin Ludwig, stimme ich dir dennoch in der vorhergehenden Analyse zu.

        Gefällt mir

  2. Wenn in der Charta der Hamas die Vernichtung Israels als
    oberstes Ziel festgehalten wird, wenn Hamasmilizen mit Hitlergruss durch die Strassen paradieren, wenn Juden in TV – Sendungen für Kinder als Ratten und Schweine bezeichnet werden…..dann habe ich wenig Mühe einen Feind auszumachen.

    Die Aussage von Hein unterschreibe ich gerne. In Deutschland wird jemand schnell als Nazi abgestempelt, der den Islam kritisiert.
    Das ist eine so absurde und auch zynische Verdrehung des Begriffes,
    eine so eklatante Beleidigung von Intelligenz und Anstand, dass es einem fast den Atem verschlägt. Wer gegen Terror, Frauenunterdrückung, Antisemitismus, Homophobie, Christenfeindlichkeit,
    Demokratieverachtung, „Ehren“morde und ähnl. ist, soll also ein Nazi sein ?! Noch schräger geht es kaum.

    Mein Eindruck derzeit ist auch, dass Israel das einzige Land der Welt ist, das sich der Gefahr des Islam ( von mir aus Islamismus, wenn das einigen Leuten präziser erscheint) voll bewusst ist.

    Wem auch nur das Mindeste an Israel liegt, der kann sich nur wünschen, dass das Land eben nicht nur tolerant, offen und demokratisch ist, sondern auch WEHRHAFT .
    Und das nicht, weil die Israelis Spass an Gewalt haben, sondern weil sie das LEBEN lieben, trotz und wegen jahrhundertelanger bitterer Erfahrungen.
    Für manche scheint diese simple Tatsache zu kompliziert zu sein.

    Gefällt 2 Personen

  3. Hallo Chaya,

    Terror ist grauenvoll. Vier Morde in zwei Tagen, zwei tote Rabbis und ich weiß nicht wie viele Waisen und Halbwaisen. Im letzten Krieg zwischen Bürgern und Nicht-Bürgern in der Westbank, der Zweiten Intifada, gab es knapp 10.000 israelische und etwa 35.000 palästinensische Verletzte und Tote. Als Reaktion hat Israel den Sicherheitszaun durch die Westbank gebaut.

    Wenn ich mir die Entwicklung Eures Kriegsprozesses mit den Palästinensern anschaue, befürchte ich, dass es auch der nächsten Intifada wieder fünfstellige Opferzahlen auf beiden Seiten geben kann. Und niemand weiß, ob nach dem Krieg beide Nationen reif dafür sind, sich auf Grenzen zu einigen. Oder ob die Zeit nach dem nächsten Krieg nicht einfach eine Atempause vor dem übernächsten Krieg wird, wie schon so oft.

    Aus meiner Sicht ist die Weiterführung „Eures“ Siedlungsprojekts jenseits des Sicherheitszaunes ein Faktor (von vielen weiteren), der zu höheren Opferzahlen führt, besonders zu mehr zivilen jüdischen Opfern.

    Daher nochmal die Frage:

    Welchen Preis seid „Ihr“ als nationalreligiöse Siedlerbewegung bereit zu zahlen, welche Risiken seid Ihr bereit einzugehen, für den Aufbau einen jüdischen Staates in der Westbank und für Eure Suche nach Gott auf den Hügeln von Judäa und Samaria?

    PS: Für Beschwerden über die ARD-Berichterstattung könnten die Vertreter der jüdischen Gemeinden im jeweils zuständigen Rundfunkrat geeignete Ansprechpartner sein. Für das ARD-Studio in Tel Aviv ist vermutlich der Bayerische Rundfunk zuständig. Jedoch endet der Staat Israel auch für den Bayrischen Rundfunk an der Grünen Linie und die Siedlungspolitik verstößt auch aus Sicht des Freistaates Bayern gegen das Völkerrecht.

    Gefällt mir

    1. Hallo Ludwig –

      ich bin zwar ebenfalls gegen die israelische Siedlungspolitik.

      Aber es ist schlichtweg hirnverbrannter BLÖDSINN, zu behaupten, die Siedlungspolitik habe mit dem paläst. Terror auch nur ansatzweise etwas zu tun.

      Der paläst. Terror hat weder mit der Siedlungspolitik noch mit den derzeitigen Grenzen/Waffenstillstandslinien noch mit irgendwelchem „Landbesitz“ zu tun. Und der aktuelle Terror wird auch nicht durch die Unruhen auf dem Tempelberg verursacht.

      Es ist der stinknormale eliminatorische JUDENHASS (wie in Nazideutschland), der die Palästinenserer zu immer mehr Morden an Juden umtreibt.

      Und der paläst. Terror existiert auch nicht erst jetzt – auch nicht erst seit 1967 – es gibt ihn bereits seit rund 100 Jahren. Und da gab es weder den jüdischen Staat Israel (der entstand erst 1948) noch gab es die sogen. Siedlungen (die wurdne erst ab den 70ern gebaut).

      Der paläst. Terror existierte also längst, BEVOR auch nur eine einzige israelische Siedlung gebaut wurde – BEVOR überhaupt der Staat Israel ausgerufen wurde.

      Also hör bitte auf, paläst. Propaganda-Stories zu verbreiten – das ist mehr als unseriös.

      Stattdessen solltest du besser dein soziales Umfeld darüber informieren, dass Abbas (der von dir vermutlich als „moderat“ eingestuft wird), vor drei Wochen die Palästinenser ganz konkret zum Judenmord aufgerufen hat.
      Hier kannst du ihm direkt zuhören:

      Gefällt mir

      1. ……erinnert sei hier nur an den Grossmufti von Jerusalem, ein enger Freund von Hitler, der eigene muslimische SS – Divisionen unterhielt.
        Tja, wer will das denn Heute noch wirklich wissen ?
        Aber die Belege, einschl. Filmmaterial, sind erdrückend.
        Und dass „Mein Kampf“ neben dem Koran eines der meistverbreiteten Bücher im arabischen Raum ist, sollte gelegentlich auch mal erwähnt werden. Mit judenfeindlichen Koranzitaten möchte ich jetzt nicht langweilen, hinterher bin ich ein „islamophober“ Rassist oder Schlimmeres. Antisemitismus gibt es in den „tollsten“ Variationen, der nationalsozialistischen, der kommunistischen, der islamischen und der von Vollidioten und Verschwörungstheoretikern, die man ideologisch nicht so leicht verorten kann. Was sie eint ist Hass und Dummheit.

        Gefällt mir

      2. Naomi, A.mOr, Ben W.,

        Kurz zusammengefasst sagt Ihr: Israel ist handlungsunfähig, weil die Palästinenser Nazis sind. Ich verstehe ehrlich nicht, was ihr mit dieser Botschaft beim deutschen Mainstream erreichen wollt. Ihr überzeugt hierzulande vielleicht Randgruppen, die ohnehin glauben, dass Israel zu 150% im Recht ist.

        Ansonsten bewirkt Ihr mit den üblichen Anti-Palästina- und Anti-Islam-Tiraden schnell den Eindruck, dass Israels Haltung zu seiner Palästinenserfrage eher Teil des Problems ist, als Teil der Lösung. Für diese Folgerung braucht man dann keine palästinensische Propaganda zu lesen, „Pro-Israel“ reicht oft genug völlig.

        Was übrigens auch für die vielen hasserfüllten Kommentare in den englischsprachigen israelischen Medien gilt, aus denen ich mich überwiegend informiere. „Deportiert oder tötet die Araber“ finde ich halt kein besonders ansprechendes Programm.

        ————————————————————————–

        Am Ende sind Worte ohnehin Schall und Rauch. In diesen Tagen entscheiden sich Juden und Araber zwischen dem Jordan und dem Meer, ob sie einen weiteren Krieg zwischen jüdischen Vollbürgern und Arabern wollen, bzw. wie dieser Krieg ablaufen soll. Je nachdem, wie sie sich entscheiden, gibt es in den nächsten Monaten „nur“ ein paar hundert Verletzte und Tote oder tausende oder zehntausende.

        So einfach ist das. Und so schrecklich.

        Gefällt mir

  4. Volle Zustimmung zu allem, was Sie sagen. Ein Aspekt des Israel-Hasses ist sicherlich, dass die deutsche Gesellschaft verlernt hat sich zu verteidigen. Der Multi-Kulti-Wahn hat dazu geführt, dass das Eigene nicht mehr wertgeschätzt wird. Israel gemahnt daran, dass die eigene Welt nicht durch Rederei bewahrt werden kann. Die Tatkraft des israelischen Volkes enttarnt die europäische „Toleranz“ als Feigheit.

    Gefällt 5 Personen

    1. . Die Tatkraft des israelischen Volkes…

      heißt es nun israelisches Volk oder jüdisches Volk?

      Ich bin gerade ein wenig verwirrt, was den Volksbegriff betrifft. Vielleicht sollte man den deutschen Begriff Volk durch Leute ersetzen (englisch folks = Leute)… Das vermeidet Interpretationen.. und gefällt mir im Zuge des Begriffs Demokratie und Staatsbürgertum deutlich besser.

      In diesem Sinne „folks“

      S. B.-H.

      Gefällt mir

      1. Ja, es besteht eindeutig Verwirrung. Genau dasselbe passiert mit den Amerikanern, sie sind nämlich auch kein „Volk“, sondern ein Sammelsurium aus Staatsbürgern mit unterschiedlicher ethnischer Herkunft.

        Gefällt mir

      2. Die USA sind eine Willensnation. Das ist korrekt. Im englischen heißt amerikanisches Volk auch American people. Auch das Wort people kann man mit Leute übersetzen, nicht unbedingt mit Volk. Das sind die Feinheiten der Sprache.

        P.S.: Wieso schreibst du: passiert mit den Amerikanern?

        Die USA ist das Einwanderungsland schlecht hin. Ein multiethnisches Sammelsurium unterschiedlicher Religionen und Herkünfte, deren Grundlage die amerikanische Verfassung ist.

        Europa ist seit WKII mit Hilfe der USA übrigens auf dem gleichen Weg, auch wenn es keine Vereinigten Staaten von Europa gibt (und aufgrund der Sprachunterschiede auch nie geben wird), aber einen europäischen Staatenbund.

        Man stelle sich nur vor, wohin es führen würde, wenn Europa wieder in den kleinstaatlichen Nationalismus verfallen würde. Es wäre das Ende der europäischen Idee. Hierzu wird es nicht mehr kommen. Der WILLE zu einem gemeinsamen Europa ist stark genug!

        Gute Nacht Chaya

        S. B.-H.

        Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s