Zum Nachlesen

Bücher und Texte, welche die Thematik der jüdischen Besiedlung des Landes Israel besprechen, welche sich in relevanter Weise mit dem Staat Israel und seiner Gesellschaft befassen; Quellen, welche das jüdische und arabische Leben erforschen, aktuelle und weniger bekannte Artikel und Schriftwerke; kurzum – ein von mir ausgewähles Verzeichnis von wissenswertem Material für jeden, der seinen Durst nach Information und Verständnis stillen möchte.

Die Quellen sind von mir ausgewählt und persönlich empfohlen. Das Verzeichnis wird im Laufe der Zeit selbstverständlich anwachsen. Vorschläge zu weiteren Ressourcen nehme ich gerne auf und sollten sie für mich relevant erscheinen, werde ich sie hinzufügen!

Die englischsprachigen Bücher sind auf AMAZON erwerblich, entweder als Paperback Edition oder in der Online-Version Kindle.  


Bücher

⇒ Schwerpunkt Geschichte
"Die Juden in der islamischen Welt", von Bernard Lewis
„Die Juden in der islamischen Welt“, von Bernard Lewis

Die Juden in der islamischen Welt, Bernard Lewis. Erschienen bei: becksche Reihe (Verlag C.H.Beck), München 2004. ISBN: 3-406-51074-4

 

◊ Der Orient, das natürliche Ursprungsgebiet des jüdischen Volkes, war mit den Juden noch lange Zeit vor dem Aufkommen des Islams vertraut – ungleich des christlichen Abendlandes und seiner Bevölkerung. Mit dem Islam änderte sich die Einstellung der arabischen Stämme und weiterer dem Islam anhängender Gesellschaften gegenüber den Juden. Seine Ausbreitung veränderte und beeinflusste die jüdische Gemeinschaft des Nahen Ostens unwiederruflich und hatte eine prägende Rolle auf ihre Entwicklung und die Symbiose zwischen Juden und Muslimen die Jahrhunderte hindurch.  Das Buch des Geschichtsforschers Bernard Lewis, eines renommierten Historikers und Islamwissenschaftlers, zeigt die Wechselwirkungen zwischen den beiden Gemeinschaften auf, macht den Einfluss des jeweils anderen deutlich und öffnet so die Tür zur jüdisch-islamischen Geschichte, die in der westlichen Öffentlichkeit so gut wie unbekannt ist. Die Tragweite der jüdisch-islamischen Beziehungen ist groß, und in seinem Buch verhilft der Autor dem Leser, das Verständnis der beiden Kulturen und des Nahen Ostens als solchen zu erweitern.  ◊

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"Der Judenstaat", von Theodor (Benjamin Zeev) Herzl.
„Der Judenstaat“, von Theodor (Benjamin Zeev) Herzl.

Der Judenstaat, Theodor Herzl. Erschienen bei: Manesse Verlag, Zürich 1988. ISBN-10: 3-7175-4055-6, ISBN-13: 978-3-7175-4055-7

 

 

◊ Der Judenstaat – Herzls berühmter Prototyp der jüdischen Unabhängigkeit – Pflichtlektüre für jeden, der die“Gebrauchsanleitung“ des sekulären Zionismus kennenlernen möchte, um seine Entwicklung in den Folgejahren zu verstehen und ebenso den Einfluss von Herzls Vision auf den heutigen Staat Israel. Ebenso empfehlenswert für diejenigen, die anhand des Buches nachvollziehen wollen, in welchen historischen Bedingungen sich die Juden Europas zur Zeit Herzls befanden, welche Sicht sie auf sich und die Umgebung auf sie besaß und welche gewaltigen Veränderungen die Lebensphilosophie des jüdischen Volkes in der Moderne durchlaufen musste, um bei der Gründung des Staates Israel 1948 anzugelangen. Durchaus nicht nur Herzl hatte seinerzeit Gedanken an die jüdische Unabhängigkeit verschwendet, sowohl vor ihm als auch zu seiner Zeit gab es Visionäre, die um die Veränderung des jüdischen Schicksals kämpften. Das Schicksal wollte, dass das Manuskript Herzls zur Vorlage für die Rückkehr aus dem Exil geworden ist, und  mit Prophezeihungen aus den Heiligen Schriften in eine Schublade gelegt wurde. ◊

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2015-07-05 14.19.30
„Die Protokolle der Weisen von Zion. Anatomie einer Fälschung“ von Hadassa ben itto

Die Protokolle der Weisen von Zion – Anatomie einer Fälschung, Hadassa Ben Itto. Erschienen bei: Aufbau Taschenbuch Verlag, Berlin 2001. ISBN: 3-7466-8070

 

◊ Wer hat nicht von der jüdischen Weltverschwörung gehört? Die Idee scheint uralt zu sein, und ihrer bedienen sich nach rechts und nach links alle möglichen Ideologen und Gruppierungen – von den linken Anarchisten der europäischen Wohlstandsgesellschaft über die türkischen Filmemacher antiisraelischer Telenovelas bis zu den Anführern der Terrorgruppen im Nahen Osten. Die Idee der Verschwörung scheint wie zugeschnitten zu sein auf das seltsame, in der ganzen Welt zerstreute Volk – ihr Ursprung liegt allerdings nicht etwa in der Antike, sondern im zaristischen Russland Ende des 19.Jahrhunderts.

Hadassa Ben Itto, Juristin und Historikerin, geht in jahrelanger Recherche den „Protokollen der Weisen von Zion“, auf welche sich die Verschwörungstheorien berufen, auf den Grund, und mithilfe einer Fülle historischer Zeugnisse, von welchen sie nicht Gebrauch zu machen scheut, schafft sie es, eine komplizierte Epoche, ihre Hauptdarsteller, Regisseure und die Opfer des Spektakels um die „Protokolle“ auf der Bühne vor dem Leser zum Leben zu erwecken. Ihre Ausführungen sind nicht nur detailliert recherchiert, sondern auch spannend nachzuverfolgen.  ◊

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⇒ Schwerpunkt Politik und Gesellschaft
"Es war einmal ein Palästina", von Tom Segev
„Es war einmal ein Palästina“, von Tom Segev

Es war einmal ein Palästina, Tom Segev. Erschienen bei: Pantheon Verlag/Siedler Verlag, 3.Auflage, München 2005. ISBN: 978-3-570-55009

 

◊ Kein Buch kann wohl so detailliert, umfangreich und breitflächig die Epoche vor der israelischen Staatsgründung mit all ihren politischen und gesellschaftlichen Veränderungen und Konflikten darstellen wie das des israelischen Historikers Tom Segev, „Es war einmal ein Palästina“. Der Aufbau und die Verwurzelung der zionistischen Bewegung und ihrer Vertreter und Nachfolger im „neuentdeckten“ Land Israel, die politischen Prozesse im Kampf um den Landerwerb und die Vorherrschaft im Heiligen Land, das Aufkommen der arabischen Nationalbewegung und ihre Reaktion auf die jüdische Zuwanderung und natürlich – die Rolle der Europäer in den ganzen Auseinandersetzungen. Auf eine durchaus nicht einfühlsame, sondern eher ironische Art berichtet Segev wie ein mitten im Geschehen stehender Chronist von den Entwicklungen, die das Land und seine Leute erschüttern. Nicht mit jeder Darstellung und Perspektive lässt sich einverstanden sein – Tom Segev ist ein Historiker der linken israelischen Postmoderne – aber sein Gebrauch von hunderten von bisher unbekannten Dokumenten ist beeindruckend und lässt Raum für ganz neue Eindrücke aus der so entscheidenden Epoche für den Nahen Osten.  ◊
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"1967", von Tom Segev
„1967“, von Tom Segev

1967, Tom Segev. Erschienen bei: Siedler Verlag, München 2007. ISBN: 978-3-88680-767-3

 

 

◊ Mit hunderten von Quellenverweisen, Zitaten und anderem reichen und vielseitigen Recherchematerial ausgestattet, gibt dieses Buch eine detaillierte, sachliche und dennoch ergreifende historische Perspektive auf die Ereignisse um den Sechs-Tage-Krieg in Israel wieder. In Israel kennt man Tom Segev als linksgerichteten Historiker. Ungeachtet seiner politischen Einstellungen und der entsprechenden Einflüsse auf das Narrativ des Buches, , macht es Segev möglich, die Tragödien und Erfolge, die Intrigen, die Machtkämpfe, den Sieg und das Leid  der Beteiligten mitzuerleben. Dabei kommen historische Begebenheiten und Offenbarungen dem Autor zugegen, und er bindet sie in die Dokumentation der Ereignisse ein. Das Thema der neueroberten Gebiete von Judäa und Samaria und dem Gazastreifen wird ausführlich behandelt.  ◊

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"Allein unter Juden", von Tuvia Tenenbom
„Allein unter Juden“, von Tuvia Tenenbom

Allein unter Juden, Tuvia Tenenbom. Erschienen bei: Suhrkamp Verlag, Berlin 2014. ISBN: 978-3-518-46530-1

 

 

◊ Der Jude Tenenbom als „Tobi, der Deutsche“ im Heiligen Land unterwegs, im Gespräch mit Palästinenserfunktionären, NGO-Vorständen, Journalisten, Diplomaten, Freiwilligen, Stiftungsvorstehenden und „Vertretern Gottes auf Erden“ – ein Phänomen für sich. Wer Tuvia Tenenbom, den Journalisten, Theaterdirektor, Kolumnisten schon aus seinen Provokationen in der deutschen ZEIT kennt oder sein erstes Buch, „Allein unter Deutschen“ (siehe unten) gelesen und gemocht hat, wird auch hier auf seine Kosten kommen – Zynik, Sarkasmus und böse Witze hat das Buch zu Genüge. Hinter der flotten Schreibform steckt jedoch ein tiefgehender, sich vor gründlicher Analyse und unbequemen Meinungen keinesfalls fürchtender Berichterstatter, der von einem Drang getrieben wird – unfiltriert wiederzugeben, was er hört und sieht. Entgegen der Klagen und Drohungen seiner „entlarvten“ Interviewpartner veröffentlichte Tenenbom seine Recherche in Israel und den palästinensischen Autonomiegebieten. Das Ergebnis – Bestseller auf drei Kontinenten und ein eindeutiger Hinweis darauf, wie sehr europäische „Friedenswünscher“ im Nahostkonflikt mitmischen – und das nicht zum Besten. ◊

Zur Webseite (Englisch)

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"The Israeli Solution", von Caroline Glick.
„The Israeli Solution“, von Caroline Glick.

The Israeli Solution, Caroline Glick (Englisch, Hebräisch). Erschienen bei: Crown Forum, 2014, SellaMeir Publishings, 2015. ISBN-10: 0385348061, ISBN-13: 978-0385348065

◊ Caroline Glick, Publizistin, langjährige Journalistin der „Jerusalem Post“, deckt in ihrem gründlich recherchierten und politisch geladenen Buch auf blatante Weise das Versagen der Oslo-Abkommen und der international beliebten „Zwei-Staaten-Lösung“ auf und bietet an, auf deren Ruinen etwas viel mehr Lebensfähigeres zu errichten, dessen Zeit längst gekommen zu sein scheint: eine Ein-Staaten-Lösung. Das Konzept des einen Staates unter israelischer Flagge zwischen dem Jordan und dem Mittelmeer, ausgelegt und unterlegt mit bisher unveröffentlichten Fakten und spitzzüngiger politischer Analyse, wird in Caroline Glicks Buch zur machbaren Realität. Eine nicht gern gehörte Ansichtsweise, die es sich erlaubt, neues Licht auf längst nicht mehr hinterfragte Annahmen zu werfen.  ◊

Zum Artikel über die Konferenz mit Caroline Glick zu ihrem neuen Buch: hier.  Link zur Homepage des Buches: hier. 

„The Israeli Solution“ auf amazon.de

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"The Settler", von Orit Arfa.
„The Settler“, von Orit Arfa.

The Settler, Orit Arfa (Englisch, Hebräisch). Erschienen bei: Route 60 Press, 2014. (Kindle Edition) ISBN-10: 0996162003, ISBN-13: 978-0996162005 (Paperback Edition) 

◊ Ein bewegender Roman der israelisch-amerikanischstämmigen Online-Aktivistin, Journalistin und Autorin Orit Arfa. Heute lebt sie in der israelischen Stadt Ariel in Samaria, bloggt bei Israellycool , und ihr Hauptthema ist und bleibt der neue Zionismus und die Verteidigung Israels gegenüber der „antiisraelischen Linken“. Neuerdings beschäftigt sich Orit explizit mit der Thematik der Vertreibung von Juden aus dem Gazastreifen auf Anordnung der israelischen Regierung unter Ariel Sharon in 2005, und generell mit Siedlern, Siedlungen und beabsichtigt, das „Tabu“-Thema von Juden in der „Westbank“ dem englischsprachigen Publikum näher zu bringen.

Der Roman „The Settler“, leider momentan nur auf Englisch und Hebräisch verfügbar, basiert auf persönlichen Erfahrungen von Arfa, und vertiefter Recherche vor und nach dem Abzug Israels aus dem Gazastreifen. Die Hauptperson – eine junge Frau namens Sarah Dakar, direkt betroffen von der Räumung und Zerstörung ihres Familienhauses, welche sich nach dem traumatischen Erlebnis in Tel Aviv auf die Suche nach einem neuen Leben und einer neuen Identität macht. Spannend, emotionsgeladen, lebensnah und unverhohlen persönlich.  ◊

„The Settler“ auf amazon.de

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"Allein unter Deutschen", von Tuvia Tenenbom
„Allein unter Deutschen“, von Tuvia Tenenbom

Allein unter Deutschen, Tuvia Tenenbom. Erschienen bei: Suhrkamp Verlag, Berlin 2012. ISBN: 978-3-518-46374-1

 

◊ In Deutschland schlug „Allein unter Deutschen“ seinerzeit wie eine Bombe ein. Bestseller bei SPIEGEL, Reviews in der Mehrheit der deutschen Medien, Vortragsreisen der Journalisten und Theaterdirektors Tuvia Tenenbom im ganzen Land. Es schien, als würden die Deutschen ein besonderes Verlangen danach haben, von einem jüdisch-amerikanischen Journalisten mit besonders giftigerZunge in einem Wälzer verrissen zu werden. Was aber das Besondere an diesem Buch für mich ausmacht, ist seine direkte Verbindung zu Juden und natürlich zu Israel. Die explizit deutsche „Obession“ mit Juden ist Hauptgegenstand des Buches – durch Zufall, wie Tuvia selbst sagt, es war keine Absicht. Ständig wurde der sich als Amerikaner vorstellende Tenenbom auf die jüdische Thematik angesprochen – und hat das ungefiltert in seinem Buch dokumentiert. Herausgekommen ist ein Zeugnis unverhohlenen deutschen Antisemitismus des 21. Jahrhunderts in all seiner Pracht. ◊

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Artikel und andere Schriftwerke

 

In Arbeit

8 Kommentare zu “Zum Nachlesen”

  1. Shalom Chaya,
    im September reise ich mit Anhang zum 4. Mal in 2 Jahren mit Familienangehörigen nach Israel. Unsere älteste Tochter arbeitet in Maálot als Freiwillige in einem Pflegeheim für Holocaust-Überlebende, mit ihr werden wir auch wieder das herrliche Land bereisen.
    Kurzum, ich bin infiziert und verschlinge an Literatur was ich finde.
    U.a. hatte ich letzes Jahr im September eine Begegnung mit dem o.g. Tuvia Tenenbom und seiner Frau in deren Appartement in Jerusalem.
    Danach wanderten seine Bücher durch meinen Kopf.
    Prädikat: sehr wertvoll.
    Weitere Literatur die ich für empfehlenswert halte und aus verschiedenen Perspektiven berichten:

    „Die Palästinenser“ und „Der Alltag fängt am Sonntag an“
    von Johannes Gerloff

    „Israel, mehr als Kibbutz und Orangen“
    von Doron Schneider

    „Ich kämpfte für Arafat“
    von Tass Saada und Daniel Gerber

    und wahrscheinlich sehr bekannt:

    „Sohn der Hamas: Mein Leben als Terrorist“ („The Green Prince“)
    von Mosab Hassan Yousef

    Danke für deine Quellen, die mir sicher weiter helfen um noch mehr von der „Wahrheit“ zu erfahren und vor allem der Verleumdung des jüdischen Volkes entgegen zu treten.

    Herzliche Grüße aus dem heißen Süden Deutschlands

    Richie

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  2. Danke für die Anregungen, liebe Chaya, klasse Idee!
    Was hältst du von Ari Shavit: „Mein gelobtes Land- Triumph und Tragödie Israels“?

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  3. Gute Idee! Sehr spontan fällt mir Dr. Robert Solomon Wistrich, leider in Mai 2015 verstorben, als Autor ( z.Bsp. From Ambivalence to Betrayal: The Left, the Jews, and Israel ) ein, der erwähnt werden sollte. Sein nicht langer Aufsatz Anti-zionism as an Expression of Anti-Semitism in Recent Years – bereits 1984 erstveröffentlicht – unter http://sicsa.huji.ac.il/Antizionism.htm verfügbar – sollte unbedingt gelesen werden.

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      1. Leider nein. Aber vom gleichen Autor ist eine sicherlich ebenso gute Veröffentlichung mit dem Titel „Muslimischer Antisemitismus, Eine aktuelle Gefahr“ auf dem Markt.

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      2. Wie #Friedrich richtig sagte: Dieses Buch nicht wie auch die meisten anderen sind leider nie in Deutsch übersetzt worden. Überhaupt wurde wenig Fachliteratur oder Artikel übersetzt. Die NGO unter http://www.jer-zentrum.org/About.aspx hat einige deutsche Texte, die sehr interessant sind, mehr ist mir nicht bekannt.

        Auch nur wenigstens in english, aber vollständig zu lesen: Nimrods sehr detaillierte Wiedergabe einer wichtigen Zeit für Israel unter http://www.daat.ac.il/daat/english/history/lapidot/shaar.htm .Es erklärt viele Umstände dieser Zeit.

        Sehr schwer zulesen, weil schlecht formatiert sind Herzls Tagebücher ( http://www.archive.org/stream/theodorherzlsta00herzgoog/theodorherzlsta00herzgoog_djvu.txt ). Wer sich die Mühe macht, erfährt dort diesen grossen Mann wirklich. Er irrte sich nur in einem Punkt: Mit seiner Aussage Der Judenstaat ist ein Weltbedürfnis. hat er Amalek nicht berücksichtigt und nahm an, die „Welt“ würde den Juden nach allem Leid wenigstens ihren kleinsten Raum, „den Judenstaat“ zugestehen. Viele taten und tuen es, nur die „Welt“ hat sich dazu bis heute nicht entschliessen können. Sie selbst müssen als also noch etwas weiter schreiben, um das zu ändern, Chaya … 😉

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