Siedlungen – Fakten

Wie viele juedische Ortschaften gibt es in Judaea und Samaria, auch Westjordanland genannt? 

Basisfakten zum juedischen Judaea und Samaria:

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Kurzer Ueberblick:

→ Die moderne juedische Besiedlung dieser Region begann schon Anfang des 20.Jahrhunderts, wobei sich in Staedten antiken Ursprungs (Hebron, Nablus/Shchem) mehrere Jahrhunderte alte juedische Gemeinden erhalten hatten. 1927 wurde die erste neue Gemeinde gegruendet (Migdal Eder), welche aber im Zuge der arabischen Pogrom von 1929 zerstoert worden war. Die naechsten Besiedlungsversuche begannen 1934 und die daraufhin errichteten Gemeinschaften fanden ihr Ende im Unabhaengigkeitskrieg 1948, als das Gebiet an Jordanien verloren wurde. 

→ 1967 wurde das Gebiet in einem Verteidigungskrieg Israels gegen Jordanien von der jordanischen Besatzung befreit, welche die Berglandschaft von Judaea und Samaria (so die biblische und geografische Bezeichnung der Berg-und Talregion zwischen dem Jordanfluss und dem Mittelmeer) nach dem Ende des Unabhaengigkeitskrieg mit Israel in 1949 begann und 19 Jahre lang andauerte. Die Wiedererrichtung des zerstoerten Kibbutz Kfar Etzion fand schon 1967 statt. Die erste Neubesiedlung von Samaria fand mit dem Aufstieg nach Sebastia im Jahr 1975 statt. 

 

(Weiteres folgt)

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Eine jüdische Stimme aus Judäa

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